Wir suchen Sponsoren! Interesse? Bitte melden unter laerumhome@t-online.de !!!
 

2011!!!!Eine Saison der Superlative!!!

 

3.Damen=Aufstieg  2.Damen=Aufstieg  1.Damen=Aufstieg

          Berichte in den Zeitungen vom Oberligaaufstieg :
                                                
      Einfach anklicken:   Ostfriesen Zeitung       Emder Zeitung


Borssum an der Schwelle zur Oberliga!

Am Samstag geht eine lange Saison für die Borssumer Volleyballerinnen zu Ende. Eine Saison, die schon jetzt die erfolgreichste der Borssumer Volleyballgeschichte ist. Nach den Meistertiteln der zweiten und dritten Damen in ihren Klassen hat das Aushängeschild des Vereins, die erfolgreiche erste Mannschaft, die Möglichkeit den Aufstieg in die Oberliga und damit den sechsten Aufstieg in Folge zu schaffen. Das wäre sicherlich nicht nur in der Volleyballszene eine  einmalige Leistung. Die Borssumer Trainer Lothar Laerum und Jan Junker haben  gemeinsam mit ihrer Mannschaft auch die letzten Wochen weiter hart trainiert, um sich ihren Traum vom Aufstieg zu verwirklichen. Gerade in den letzten Spielen der Saison, hat die Mannschaft starke Leistungen gezeigt und die Verantwortlichen zuversichtlich gemacht.  Wenn es dann am Ende  nicht reicht, weil die Gegner besser waren, wäre  man zwar enttäuscht, könnte aber trotzdem  auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Mit dem Relegationsplatz hat man das selbst gesteckte Saisonziel bereits erreicht. Doch für jeden Sportler, der so dicht vor dem Aufstieg steht, gilt natürlich: Ich will  gewinnen. Das trifft sicherlich  auch auf die zwei hochmotivierten und leistungsstarken Teams vom VfL Lintorf und dem SV Arminia Rechterfeld zu.  Lintorf, ein Vorort von Bad Essen, wird am Samstag der erste Gegner der Borssumerinnen  sein. Da sich in ihren Reihen gleich fünf Mädchen befinden, die am Spieltag noch eine Abiturklausur schreiben und sich erst dann auf die zweistündige Autofahrt nach Emden begeben können, wurde der Spielbeginn auf 16:30 Uhr festgelegt. Die junge Mannschaft gilt als technisch gut ausgebildet, ehrgeizig und annahmestark. Der Verein selber hat Zweitligaerfahrung und ist nicht nur unter Volleyballinsidern bekannt. Schon in diesem Spiel wird Borssum an die Leistungsgrenze gehen müssen, um sich durch einen Sieg die Chance auf das zweite, entscheidende Spiel gegen Rechterfeld zu erhalten. Gegen die Arminia, die als Tabellensiebter der Oberliga den Abstieg verhindern möchte, wird es dann sicherlich nicht weniger schwierig zu gewinnen. Die Mannschaft schien am letzten Spieltag schon fast gerettet, um dann doch noch durch zwei unglückliche Niederlagen auf den Relegationsplatz abzurutschen. Es ist anzunehmen, dass sie  mit allen Mitteln versuchen werden, diesen „Betriebsunfall“ durch die Spiele in Borssum wieder rückgängig zu machen. Man kann also von spannenden, hart umkämpften Spielen ausgehen. Der Ausgang dieses Relegationsturnieres scheint völlig offen. Für Borssum spricht der Heimvorteil. Es werden 300 Zuschauer erwartet, die für einen würdigen Rahmen und der entsprechenden Atmosphäre sorgen sollen. Da alle Spielerinnen zur Verfügung stehen und man durch die Erfolge der letzten Jahre gelernt hat mit Druck umzugehen, ist Ostfrieslands beste Damenmannschaft sicher nicht chancenlos. Doch mitentscheidend wird die Tagesform sein. Wenn alle Spielerinnen ihre Bestleistung erreichen, ist alles möglich. -Für jede der drei Mannschaften.-  Spielbeginn ist am Samstag um 16:30 Uhr im Borssumer Sportzentrum.


Vorbericht 26.03.2011

Schafft Borssum die Relegation?

Am Samstag wird sich entscheiden ob die erste Damen-Volleyballmannschaft
von BW Borssum es schafft, sich für die Oberligarelegation zu qualifizieren. Der
Aufsteiger hat kurz vor Ende der Saison immer noch die Chance, um den sechsten
Aufstieg in Folge zu mitzuspielen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Mannschaft
in den beiden Spielen  am Heimspieltag gegen den MTV Aurich und der SG Karlshöfen/Gnarrenburg  mindestens 3 Sätze gewinnen. Doch darauf möchte sich
in Borssum niemand verlassen. Wie in allen Heimspielen der letzten Jahre möchte
man auch diese Mal den Fans spannenden Volleyballsport bieten und versuchen
die beiden Spiele zu  gewinnen. Das wird schwierig genug, denn mit Aurich trifft
man auf eine Mannschaft die nur mit einem Sieg in Borssum den Abstieg noch
verhindern kann und sicherlich um jeden Ball fighten wird. Mit der SG Karlhöfen/
Gnarrenburg ist das schon als Meister feststehende  Team zu Gast, das zudem
noch ungeschlagen ist und diesen Nimbus sicherlich bis zum Saisonende
verteidigen möchte.  Doch um das Saisonziel zu realisieren,  am 09. April vor
eigenem Publikum  Relegationsspiele zu bestreiten, wird die Mannschaft der
Trainer Lothar Laerum und Jan Junker sicherlich hochmotiviert auftreten. Wenn
die Mannschaft um Kapitänin Christina Hempel in der Lage ist, die Leistungen
gerade der letzten Spiele ( Siege gegen TSV Geestemünde und OT Bremen)
abzurufen, darf man sicherlich optimistisch sein. Obwohl einige Spielerinnen
am Ende der langen Saison leicht angeschlagen sind, gehen die Verantwortlichen
in Borssum davon aus, dass alle Mädchen zur Verfügung stehen. Mit einem großen
Ziel vor Augen fällt es eben leichter, kleinere Blessuren während des Spieles zu
vergessen.  Unabhängig vom Ausgang wird die gesamte Mannschaft im Anschluss
an die Spiele, mit sämtlichen Emder Volleyballern, auf einer vom Emder Ruderverein ausgerichteten gemeinsamen Party den Saisonausklang  feiern und  hoffentlich ein
wenig von der Relegation träumen dürfen. Spielbeginn ist am Samstag um 15:00 Uhr
im Borssumer Sportzentrum.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Geglückte Revanche in Bremen

 TSV OT Bremen  -   BW Borssum    0:3   (  12:25/ 17:25 /18:25 )

Mit einem eindruckvollen Sieg kehrten die Borssumer Volleyballerinnen aus dem Bremer Stadtteil Tenever zurück. In nur 54 Minuten gelang es ihnen, die knappe Niederlage zu Hause im Dezember vergessen zu lassen.  Imponierend war das Auftreten der Borssumer Mannschaft. Von Anfang an ließ sie erkennen, dass man zum Gewinnen nach Bremen gefahren war. So auch der Beginn des ersten Satzes . Angetrieben von der an diesem Tag überragenden Stellspielerin Claudi “Heinzi“ Laue führten die Borssumerinnen schnell 6:0. Dieser große Punktevorsprung wurde ausgebaut, so dass der Satz nach nur 12 Minuten mit 25:12 an Borssum ging.

Auch im zweiten Satz gingen die Borssumer schnell wieder in Führung. Die aufkeimende Gegenwehr des Gegners wurde schnell erstickt. Was der Block am Netz nicht bekam, wurde in der Abwehr vom Boden gekratzt. Die ganze Mannschaft war in Bewegung und um jeden Ball wurde engagiert gekämpft. Auch dieser Satz ging deutlich mit 25:17an den Gast aus Borssum.

Im dritten Satz setzten die Borssumer ihr druckvolles Spiel fort. Erst beim Stande von 16:8 für Borssum gelang der Heimmannschaft durch eine Aufschlagsserie eine Ergebniskorrektur. Letztlich waren die Bremer aber chancenlos und verloren auch diesen Satz deutlich mit 18:25.

Im wohl bisher besten Spiel der bisherigen Saison zeigten die Borssumer Volleyballerinnen eine konstante Leistung über die gesamte Spielzeit. Da Abwehr, Stellungsspiel und Angriff  harmonierten, hatte der Gegner an diesem Tag keine Chance, die harten Schläge der Borssumer Angreifer zu entschärfen.

Im letzten Heimspiel der Saison geht es dann gegen Aurich und den designierten Meister aus Karlshöfen. Die Borssumer Mädchen hätten durch zumindest einen Sieg die einmalige  Gelegenheit , als Aufsteiger an den Relegationsspielen zur Oberliga teilzunehmen.

Lena van Scharrel , Claudia Laue, Anika Knoop, Kristina Walter, Gunda Ukena, Christina Hempel, Nina Deepen, Maren de Boer, Manuela Schulmann,

Trainer: Lothar Laerum/ Jan Junker


Starker Auftritt in Geestemünde

VGS Geestemünde  -   BW Borssum    2  :  3   (  21:25 / 25:23 /25:19 /22:25 / 12:15 )


Das Spiel in Geestemünde konnte erst mit 15-minütiger Verspätung angepfiffen werden. Was war geschehen ? Eine Lampeneinfassung drohte auf das Spielfeld zu stürzen. Trotz dieser bedrohlichen Situation wollte das Schiedsgericht die Partie anpfeifen. Erst nach heftigem Protest der Borssumer Verantwortlichen wurde eine Leiter herbeigeschafft und ein sachkundiger mitgereister Borssumer Fan konnte die Lampeneinfassung in der Hallendecke fixieren.

Die Borssumerinnen hatten dann einen Auftakt nach Maß. Mit viel Angriffsschwung über die Mitte und Außen  erarbeiteten sie sich eine sichere Führung und gaben diese bis zum Satzende auch nicht mehr ab. Im Verlauf des zweiten Satzes wurden die Aktionen des Gegners zwingender. Trotzdem konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Beim Stande von 23:23 waren es dann zwei Schmetterbälle des Gegners, die nicht abgewehrt werden konnten. Dieser Satz ging ganz knapp an Geestemünde. Auch der nächste Satz begann für die Borssumerinnen vielversprechend. Schnell führte man 4:1. Eigenartigerweise gab es dann einen Bruch im Borssumer Spiel. Die Heimmannschaft trumpfte jetzt auf und führte zeitweilig mit 7 Punkten Vorsprung. Diese Führung konnte nicht mehr egalisiert werden, der Satz ging mit 25:19 an Geestemünde. Nun musste sich zeigen , ob die Borssumer Damen den entscheidenden Kampf aufnehmen wollten, um nicht mit leeren Händen nach Hause fahren zu müssen. Nach einer kurzen Ansprache durch die Trainer und dem Appell an die Borssumer Tugenden ging es in den vierten Satz. Und tatsächlich nahmen die Borssumerinnen den Kampf an. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, es wurde jetzt um jeden Ball gekämpft. Die angesprochenen Borssumer Tugenden wie Siegeswille, Konditionsstärke und die richtige mentale Einstellung „Wir Borssumer schaffen das“ kamen jetzt zum Tragen . Mit 25:22 wurde Geestemünde nach einem spannendem Satz niedergerungen.  Diesen Schwung nahmen die Borssumer Mädchen auch mit in den entscheidenden fünften Satz. Über 7:4 und 12:6 gingen sie gegen die jetzt doch nachlassenden Geeestemünderinnen in Führung. Auch wenn der Gegner zum Schluss noch einige Punkte machte, ließen sich die Borssumer Mädchen den Sieg nicht mehr nehmen. 

Die Trainer waren hoch zufrieden mit dem Auftritt der eigenen Mannschaft, die über den Kampf wieder ins Spiel fand und letztlich verdient die Punkte nach Borssum entführte. Sie hoben neben der guten Gesamtleistung der gesamten Mannschaft Anika Knoop und Kristina Walter hervor, die im Angriff, in der Abwehr und in der Blockarbeit besonders zu überzeugen wussten. BW Borssum belegt weiterhin den 2. Platz in der Tabelle und hat vier Punkte Vorsprung vor Bremervörde.  Mit viel Selbstvertrauen in die wiedergewonnenen eigenen Stärken geht es zum nächsten Spiel nach Bremen, bevor die beiden letzten Spiele der Saison in der eigenen Halle stattfinden.

Es spielten:
Lena van Scharrel , Claudia Laue, Anika Knoop, Kristina Walter, Gunda Ukena, Christina Hempel, Nina Deepen, Maren de Boer , Martina Szozda, Manuela Schulmann,

Trainer: Lothar Laerum/ Jan Junker


Vorbericht zum Spiel am 26.02.2011
Borssum will zweiten Tabellenplatz verteidigen!

Am Samstag spielt die  1. Borssumer Volleyballdamenmannschaft in der Verbandsliga in Bremerhaven gegen die dort ansässige Mannschaft der VSG Geestemünde. Der Tabellenvierte  hat wie die Borssumer Mannschaft, die als Tabellenzweiter anreisen, noch alle Möglichkeiten  den Relegationsplatz, der zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen  zur Oberliga berechtigt, zu erreichen. Dabei ist es für Geestemünde beinahe schon die letzte Chance um den Aufstieg mit zu spielen. Bei einer Niederlage gegen Borssum hätten sie bereits einen Rückstand von sechs Punkten auf die Borssumerinnen und das wäre bei dann noch drei ausstehenden Spielen kaum noch aufzuholen. Da der andere Konkurrent um den Aufstiegsplatz, der  TSV Bremervörde gleichzeitig beim ungeschlagenen Meisterschaftsfavoriten der SG Karlshöfen/Gnarrenburg antreten muss, die mit einem Sieg vor heimischem Publikum die Meisterschaft feiern könnte und dementsprechend motiviert sind, ist dieser Spieltag vielleicht richtungsweisend  für die Aufstiegsambitionen  aller Vereine.  Die Emder fahren selbstbewusst an die Weser. Der deutliche 3:0 Sieg im letzten Spiel gegen den TUS Hinte hat den Verantwortlichen gezeigt, dass die Mannschaft die zwischenzeitliche kleine Schwächephase (Niederlage in Westerstede) überwunden hat.  Im Training wird konzentriert gearbeitet und alle sind motiviert, da sie die Chance haben zum sechsten Mal in Folge aufzusteigen.  Doch mit Geestemünde trifft man auf eine Mannschaft, die im Laufe der Saison immer besser wurde. Nach schwachem Saisonbeginn hat sich die Mannschaft kontinuierlich gesteigert. Borssum wird deshalb eine starke Leistung benötigen, um die Punkte mit nach Emden zu nehmen. Positiv ist, dass der gesamte Kader, bis auf kleinere Blessuren gesund zur Verfügung steht. Wenn die Mannschaft es schafft den Gegner  unter Druck zu setzen ist man sicherlich nicht chancenlos. Doch der Saisonverlauf hat gezeigt, dass jede Mannschaft jeden schlagen kann also heißt die Devise: Abwarten und Tee trinken. Spielbeginn ist um 15:00 Uhr in der Carl-von-Ossietzky-Sporthalle in Bremerhaven.


Volleyball-Verbandsliga, Frauen: TuS Hinte –SG Karlshöfen/ Gnarrenburg 2:3

/ TuS Hinte - Blau Weiß Borssum 0:3

Von KARL-W. STUMPE Bericht EZ vom 14.02.2011

Ein hammerhartes Programm stand an diesem Samstag für die Volleyballerinnen des TuS Hinte auf dem Programm. Gegner waren der verlustpunktfreie Spitzenreiter SG Karlshöfen/ Gnarrenburg und der Tabellenzweite Blau Weiß Borssum. Das Team von TuSTrainer Karl-Heinz Harms zeigte in den Begegnungen zwei Gesichter. Nach einem grandiosen Spiel gegen Gnarrenburg, mit einer bitteren und unverdienten 2:3-Niederlage, gab es im Derby gegen starke Borssumer eine klare 0:3-Klatsche. Wenig Respekt zeigten die Volleyballerinnen aus Hinte im ersten Match des Tages gegen den Spitzenreiter. Hochmotiviert ging das Team von Trainer Harms an die Sache heran - damit hatten die stärker eingeschätzten Gäste nicht gerechnet. Im ersten Satz wechselte die Führung ständig. Beim Stande von 20:18 das erste Timeout von Gästecoach Karsten Burmester. Der schien doch etwas verwundert über das Auftreten der Heim-Mannschaft. Kurz danach hatte Hinte sogar Satzball, der wurde aber mit einem Aufschlagfehler vergeben. Besser machten es dann die Gäste, sie gewannen den ersten Durchgang mit 26:24. Hinte blieb aber weiter ein gleichwertiger Gegner. Auch der zweite Satz war umkämpft. Mit einem Schmetterball zum 25:22 glich Hinte zum 1:1 aus. Auch im weiteren Verlauf dieser Partie sah man nie, wer hier als Spitzenreiter auf dem Parkett stand. Bei den Gastgeberinnen klappte zu diesem Zeitpunkt einfach alles. Belohnt wurden sie dafür mit einem 25:21 im dritten Satz (2:1). Doch dann ein kleiner Durchhänger beim TuS. Alles sah nach einem klaren Satzgewinn für die Gäste aus. Mit viel Moral kam Hinte aber zurück. Beim Stande von 20:22 war wieder alles möglich. Es sollte aber nicht sein, am Ende stand ein 20:25 (2:2). Ein Entscheidungssatz musste jetzt herhalten. Der Sieg wäre für die Hinteraner drin gewesen. Der Satzverlauf bestätigte das dann auch. Spannung pur erlebten die, mittlerweile zahlreichen, Zuschauer bis zum letzten Ballwechsel. Mit 15:13 machte der Tabellenführer alles klar. Für Hinte eine bittere Niederlage. Das sah auch der Gästetrainer Burmester so: „Mit Hinte hat die bessere Mannschaft verloren."

Im zweiten Spiel gegen Borssum durfte man gespannt sein, wie Hinte diese Niederlage mental und auch kräftemäßig weggesteckt hatte. Die Borssumerinnen, die das erste Spiel Imnatürlich verfolgt hatten, waren gewarnt. Doch gleich nach dem ersten Ballwechsel war klar: Das Team der Trainer Lothar Laerum und Jan Junker lässt sich nicht beeindrucken. Die BW-Spielerinnen legten gleich richtig los. Bevor Hinte überhaupt wusste, was los war, lagen sie schon mit 1:10 in Rückstand. Bis zum Satzende sollte sich auch daran nicht viel ändern. Borssum war im Angriff einfach nicht aufzuhalten. Schnell war der erste Satz mit 25:18 gewonnen (1:0). Auch in der Folgezeit blieb Borssum, bedingt durch gute Arbeit am Netz, spielbestimmend. Tolle Ballwechsel prägten jetzt die Partie. Meist aber mit dem besseren Ende für die Blau Weißen. Hinte fand auch im zweiten Satz lange keine Möglichkeiten Borssum wirklich gefährlich zu werden. Als es dann nach einem weiteren klaren zweiten Satzgewinn aussah, wurde Hinte plötzlich munter. Mit einer Reihe von präzisen Aufschlägen machten sie den Durchgang noch einmal spannend. Bis zum 22:23 kamen sie heran - mehr ließen die Borssumerinnen aber nicht zu. Mit 25:23 machten sie den Sack zu (2:0). Damit schien schon eine Vorentscheidung gefallen. Niemand in der Halle glaubte noch so recht daran, dass Hinte dieses Spiel noch aus dem Feuer reißen würde. Die Mannschaft zeigte sich zwar weiter bemüht - doch die schwindenden Kräfte und die knappe Niederlage im ersten Match ließen ein großes Aufbäumen nicht mehr zu. Borssum beherrschte jetzt die Szenerie, war in allen Belangen klar überlegen. Ein 25:13 im dritten Satz belegte das ganz deutlich. Hintes Trainer Harms hatte mit dieser Niederlage gerechnet. „Das wird jetzt ganz schwierig”, hatte er vor der Partie gegen den Lokal-Rivalen und nach dem so ärgerlich verlorenen ersten Match gesagt. Borssums Coach Lothar Laerum zeigte sich dagegen zufrieden: „Wir waren im Angriff einfach stärker und haben unsere Vorteile in der Körpergröße in die Waagschale geworfen”, resümierte Laerum.

TuS Hinte: Denita Halimi, Anna Tapken, Saskia Hoppe, Julia Zimmermann, Maischa Bassermann, Laura Mariann Storms, Swana Keßler, Alexandra Wittmeier, Katrin van der Werff, Eleonora Usunjan, Nele Keßler. Trainer: Karl Heinz Harms 
BW Borssum: Claudia Laue, Nina Deepen, Anika Knoop, Manuela Schulmann, Kristina Walter, Christina Hempel, Lena van Scharrel, Maren de Boer, Gunda Ukena, Martine Szozda. Trainer: Lothar Laerum und Jan Junker

 

 

 


Spielbericht 29.01.2011
BW Borssum verliert in Westerstede
TSG Westerstede II - BW Borssum 3:0 ( 25:21 / / 25:17 / 25:14 )

Im wohl schlechtesten Spiel der bisherigen Saison verloren die Borssumerinnen gegen die stark aufspielenden Damen aus Westerstede glatt mit 3:0. Dabei fing alles so gut an. Mit guten Aufgaben, gelegten Bällen und starker Blockarbeit führte man schnell 12:6. Danach folgte der erste Bruch im Spiel. Westerstede machte Druck und erzielte 8 Punkte in Folge. Obwohl das Spiel dann bis zum 19:19 offen blieb, mehrten sich im Borssumer Spiel, vor allem in der Annahme, große Unsicherheiten. Ein geordneter Spielaufbau kam dadurch nur bedingt zustande. Der Satz ging letztlich mit 25:21 an Westerstede. Auch der zweite Satz begann viel versprechend. Die Führung zum 6:4 weckte Hoffnung auf mehr. Doch dann schlichen sich die aus dem ersten Satz anbahnenden Unsicherheiten in der Annahme wieder ein. Diese Unsicherheiten übertrugen sich leider auch auf das Stellungsspiel und auf das Bemühen, Angriffe erfolgreich zum Punktgewinn durchzubringen. Der Satz ging mit 17:25 verloren. Völlig verunsichert gingen die Borssumerinnen in den dritten Satz. Sehr gerieten schnell in einen großen Rückstand. Erst beim Stande von 9:18, die Westerstederinnen spielten mit merklich weniger Druck, gelang es den Borssumerinnen, den Spielstand optisch zu verbessern. Mit 25:14 ging der Satz verdient an die an diesem Tag in allen Belangen überlegenen Damen aus Westerstede. Die Spielerinnen gratulierten dem Gegner zum Sieg und zogen selbstkritisch Bilanz. Beim anschließenden gemeinsamen Essen kehrte die gute Stimmung schnell zurück. BW Borssum ist immer noch Tabellenzweiter und der nächste Gegner heißt TUS Hinte. Es spielten: Lena van Scharrel , Claudia Laue, Anika Knoop, Gunda Ukena, Christina Hempel, Nina Deepen, Maren de Boer , Martina Szozda, Manuela Schulmann, Kristina Walter

Trainer: Lothar Laerum / Jan Junker
Vorbericht vom 29.01.2011
Borssum tritt in Westerstede an!

Am Samstag spielt die Borssumer Volleyballdamenmannschaft in der Verbandsliga gegen die Reservemannschaft des Regionalligisten TSG Westerstede. Die Borssumerinnen, die mit zwei 3:0 Heimsiegen gegen Oldenburg und Bremervörde, hervorragend in das neue Jahr starteten, möchten wenn möglich Wiedergutmachung für die unglückliche Fünfsatzniederlage im Hinspiel vor heimischer Kulisse. Hier führte man im letzten Satz bereits mit 8: 3 und 11:5, um dann doch noch mit 13:15 zu verlieren. Trotzdem fährt man selbstbewusst ins Ammerland, denn als Tabellenzweiter mit der großen Chance die Relegationsspiele zur Oberliga zu erreichen, hat Borssum als Aufsteiger bislang mehr als überzeugt und kann unbeschwert aufspielen. Neben der eigenen Tagesform wird in Westerstede auch vieles davon abhängen welche Spielerinnen dem Gegner zur Verfügung stehen. Sie verfügen über einen großen Kader in dem sich auch ehemalige Regionalspielerinnen befinden, die aber teilweise auch an Spieltagen beruflich eingebunden sind. So ist es für die Konkurrenz immer überraschend wer letztendlich auf dem Feld steht. Doch davon sind schließlich alle Gegner der Ammerländer betroffen und man muss sich dieser Herausforderung stellen. Die beiden Trainern Lothar Laerum und Jan Junker haben die dreiwöchige Spielpause genutzt das Blockspiel zu verbessern und den Angriff zu perfektionieren. Ihnen steht am Spieltag der komplette Kader zur Verfügung. Da Westerstede vorab ein Spiel gegen OT Bremen bestreitet, hat man die Möglichkeit sich an die Halle zu gewöhnen und den Gegner noch einmal zu beobachten. Spielbeginn ist ca. 17:00 Uhr in der Robert-Dannemann-Sporthalle in Westerstede.

Mit zwei grandiosen Siegen ins neue Jahr

Volleyball-Verbandsliga, Frauen: BW Borssum - OTB II 3:0

                                                     BW Borssum – TSV Bremervörde 3:0

Von KARL-W. STUMPE (Bericht Emder Zeitung vom 10.01.2011)

Emden. Auch im Jahre 2011sorgen die Borssumer Volleyballerinnen weiter für Furore. An diesem Wochenende standen erneut zwei Heimspiele auf dem Plan. Dabei konnten die Gegner unterschiedlicher kaum sein. Zunächst ging es gegen den Tabellenletzten vom Oldenburger TB. Hier war im Vorfeld, insgeheim, sicher ein Sieg eingeplant. Trotzdem hatte Borssums Trainerduo Lothar Laerum und Jan Junker die Mannschaft eingeschworen, die Gäste nicht zu unterschätzen. Im zweiten Spiel traf man dann auf den TSV Bremervörde. Die streiten sich zur Zeit mit den Borssumerinnen um Tabellenplatz zwei. Es lag also eine Menge Brisanz in dieser Partien. Los ging es dann zunächst gegen Oldenburg. Gleich im ersten Satz merkte man, dass die Oldenburgerinnen keine Gastgeschenke zu verteilen hatten. Borssum zeigte sich mit leichten Schwierigkeiten in der Anfangsphase. Die Gäste blieben lange Zeit ebenbürtig, sie führten zwischenzeitlich sogar mit 19:17. Bis zum Schluss blieb es auch spannend, erst in der Verlängerung setzte sich Borssum mit 28:26 durch. Ein nicht ganz untypischer Beginn bei den Borssumerinnen. Im zweiten Satz steigerte sich das Team aber gewaltig, bauten kontinuierlich die Führung aus. Das lag daran, das es einfach jetzt seinen Rhythmus gefunden hatte. Der Satzgewinn von 25:13 belegt das mehr als deutlich. Mit dieser 2:0 Satzführung im Rücken konnte man also beruhigt in den vielleicht schon entscheidenden dritten Satz gehen. Zwar gaben sich die Gäste keineswegs auf, Borssum blieb aber stets cool. Mit guter Abwehrarbeit und tollen Szenen am Netz lag Blau Weiß schnell mit 19:12 in Front. Diese Führung kam dann auch nicht mehr in Gefahr. Mit 25:18 wurde der Sieg unter Dach und Fach gebracht. Borssums Trainer Laerum und Junker waren nach dem Spiel positiv gestimmt, sprachen der Mannschaft ein dickes Lob aus. Mit zwei Gewinnpunkten auf dem Tabellenkonto konnten die Borssumerinnen dann optimistisch in das zweite Match gegen Bremervörde gehen. Wenn es der Mannschaft gelingen würde, ihr Engagement vom ersten Spiel zu bestätigen, sollte es keinen Grund geben, sich vor den Gästen zu verstecken. Und was die Zuschauer dann zu sehen bekamen, war Volleyball der besseren Art. Sofort wurden die Gäste unter Druck gesetzt. Die fanden einfach keine Mittel, sich in der Borssumer Heimstätte zur Wehr zu setzen. Mit ruhigem Spielaufbau zeigte sich das Gastgeber- Team auch am Netz sehr präsent. Sofort im ersten Satz setzten die Mädels mit 25:11 ihrem Siegeswillen ein Stempel auf. Auch in der Folgezeit änderte sich nicht viel an dem Kräftemessen. Die Gäste konnten zwar immer wieder den Vorsprung der Borssumerinnen verkürzen, so richtig in Gefahr konnten sie Blau Weiß damit aber nicht bringen. Es war einfach schön anzusehen, wie sich die Aufsteiger-Mannschaft präsentierte. Das wurde dann auch belohnt: mit 25:19 ging auch der zweite Satz an Borssum. Damit war auch hier frühzeitig die Grundlage für einen Erfolg gelegt. Niemand in der Halle setzte auch nur einen Pfifferling mehr auf Bremervörde. Die Gastgeberinnen legten auch im dritten Satz gleich wieder richtig los. Sie spielten sich fast in einen Rausch. Bremervörde war nur noch Spielball, dieses Team hatte total den Faden verloren. Borssum ließ aber einfach nichts mehr zu. Dabei stach keine der Borssumerinnen besonders hervor. Die Spitzenleistung liegt einfach in der mannschaftlichen Geschlossenheit, die dazu führte, dass Bremervörde mit 25:10 im alles entscheidenden dritten Satz schlicht aus der Halle gefegt wurde. Trainer Laerum: „So leicht hatten wir uns das nicht vorgestellt. Die Mädels waren aber einfach sehr gut drauf.” Die Konkurrenz auf den (aufstiegsberechtigten) 2. Tabellenplatz muss da schon mehr an sich arbeiten, um ihrem Namen gerecht zu werden.

BW Borssum:
Gunda Ukena, Claudia Laue, Kristina Walter, Lena van Scharrel, Anika Knoop, Christina Hempel, Manuela Schulmann, Maren de Boer, Nina Deepen und Martie Szozda (konnte verletzungsbedingt nicht eingesetzt werden) Trainer: Lothar Laerum und Jan Junker.


Im folgenden der Bericht der Emder Zeitung vom 13.12.2010:
Borssum ist jetzt die Emder Nummer 1

Emden. Die Borssumer Volleyball-Erfolgsmannschaft des Trainerduos Lothar Laerum / Jan Junker hat sich jetzt auch im direkten vergleich an die Spitze des ostfriesischen Frauen-Volleyballs gespielt: Die Borssumerinnen gewannen das Derby gegen die langjährige Emder Nummer 1 TuS Hinte klar mit 3:0 Sätzen. Allerdings zeigten die Borssumerinnen vor vollen Rängen zwei Gesichter, denn vor dem Derby ging das Spiel gegen OT Bremen mit 2:3 verloren.Gegen Bremen begannnen beide Mannschaften auf Augenhöhe. Im ersten Satz ging es hin und her. Dann konnte sich Borssum ein wenig absetzen und baute diese Führung kontinuierlich aus. Bremen konnte sich aber zwischenzeitlich, bedingt durch viele Fehler der Gastgeberinnen, wieder herankämpfen. Der Satz ging am Ende mit 25:23 an Borssum - mit viel Dusel. Auch im zweiten Durchgang tat sich Borssum weiter schwer, wirkte oft unkonzentriert, lief ständig einem Rückstand hinterher. Die Gasgeberinnen fanden einfach keine Mittel, Bremen wirklich in Schwierigkeiten zu bringen. Endergebnis des Satzes: 18:25 aus Borssumer Sicht.Zwar war auch im dritten Satz das Spiel jederzeit offen. Allerdings waren die Gäste in der Ballannahme wesentlich sicherer und auch am Netz präsenter. Lohn dafür war der Satzgewinn mit 25:20. Eine gewaltige Leistungssteigerung war jetzt von Nöten, um dieses Spiel noch umzubiegen. Es sah zunächst so aus, als sollte das klappen. Rasch ging Borssum mit 6:0 in Führung. Bremen ließ sich davon aber nicht beeindrucken und konnte frühzeitig zum 8:8 ausgleichen. Im weiteren Verlauf war auch dieser Satz lange ausgeglichen. Es war jetzt Nervensache: Beim Stand von 24:23 dann Satzball für Borssum. Groß der Jubel, als die Mädchen ihn nutzten. Im fälligen Entscheidungssatz hatten die Gäste das bessere Ende und setzten sich mit 15:10. ”Wenn man so viele Fehler macht, kann man so ein Spiel nicht gewinnen”, resümierte Borssums Coach Lothar Laerum nach dem Spiel: ” Viele hatten wahrscheinlich schon das Spiel gegen Hinte im Kopf.”

Die Zuschauer mussten auf den vollen Rängen der Blau-Weiß-Halle mussten sich noch eine Borssumer Verschnaufpause lang gedulden bis zum Beginn des mit Spannung erwarteten Duells zwischen Borssum und Hinte. Den Verlust des Entschejdungssatzes hatten die Hinteranerinnen schon mit angesehen. Sie zeigten viel Selbstbewusstsein beim Warmmachen, doch auch die Borssumerinnen schienen sich ihrer Stärken besinnen zu wollen und die gerade erlebte Neiderlage zu verdrängen.Borssum wirkte von Beginn an viel konzentrierter, schien den Bremer Dämpfer gut verdaut zu haben. Im Spielaufbau, am Netz und vor allen Dingen auch in der Ballannahme waren sie am Sonnabend eine Klasse besser. Borssums Trainergespann zeigte dabei mit der Einwechselung von Lena van Scharrel als Libera ein goldenes Näschen. Die machte ein tolles Spiel, war bei Angaben der Gäste kaum zu überwinden und sorgte damit für viel Ruhe in der Abwehrarbeit. Das sollte sich schnell positiv auswirken. Borssum setzte Hinte gleich gewaltig unter Druck. Die wehrten sich zwar mit aller Kraft dagegen, konnten aber kaum eigene Akzente setzen: Im ersten Satz hatten sie mit 25:16 das Nachsehen. Dieser Satzgewinn beflügelte Borssum weiter. Zwar gab es zwischenzeitlich immer wieder ein paar unnötige Fehler, die wurden aber meist postwendend durch gelungene Netzangriffe ausgebügelt. Hinte hingegen hatte gewaltige Schwierigkeiten, dem Spiel einen eigenen Stempel aufzudrücken. Trotzdem muss man der Mannschaft Respekt zollen. Sie zeigten sehr viel Einsatz und nahmen immer wieder Anläufe zur Resultatsverbesserung. Aber auch die Versuche, mit überraschenden Bällen von außen zu punkten, ließ die hochaufmerksame Borssumer Verteidigung in der 2. Reihe nicht zu. Auch der zweite Durchgang ging an die Verbandsliga-Aufsteiger - mit 25:20. War das schon eine Vorentscheidung? Keineswegs: Im dritten Satz erwischte Hinte den besseren Start, ging erstmals in Führung. Aber Borssum fing sich schnell und konnte seinerseits erneut Druck machen. Dem hatten die Gäste dann nichts Entscheidendes mehr entgegen zu setzen. Borssum ließ einfach nichts mehr anbrennen. Mit 25:13 machten sie dann den prestigeträchtigen Sieg perfekt. Und der 2. Tabellenplatz ist etwas gefestigter. Jetzt werden Laerum und Junker wohl tatsächlich ihre Saisonziele - bisher Vermeidung des Abstiegs - neu definieren müssen.

Borssums Trainer Jan Junker sprach dann auch von einem verdienten Sieg gegen eine sich tapfer wehrende Hinteraner Mannschaft. Genau so sah es auch Hintes Trainer Karl-Heiz Harms. Er sah Borssums als das bessere Team. Seine Mannschaft hatte kaum Gelegenheit sich positiv in Szene zu setzen.

BW Borssum: Nicole Karp, Claudia Laue, Nina Deepen, Anika Knoop, Manuela Schulmann, Kristina Walter, Christina Hempel, Sabrina Dieken, Lena van Scharrel, Maren de Boer, Gunda Ukena, Martina Szozda. Trainer: Lothar Laerum, Jan Junker.

TuS Eintracht Hinte: Denita Halimi, Anna Tapken, Saskia Hoppe, Julia Zimmermann, Maischa Bassermann, Laura Mariann Storms, Swana Keßler, Neele Keßler, Alexandra Wittmaier, Katrin van der Werff, Eleonora Usunjan, Bente Sari. Trainer: Karl-Heinz Harms


Vorbericht zum Heimspieltag am 11.12.2010

Das Jahr geht zu Ende

Das äußerst erfolgreiche Jahr 2010 der Borssumer Volleyballverbandsligamannschaft geht am Wochenende zu Ende.  Nach dem erneuten Aufstieg zu Beginn des Jahres, hat man sich mittlerweile auch in der höheren Liga gut zurecht gefunden. Als momentaner Tabellenzweiter, mit 10:4 Punkten, ist man auf dem besten Weg das  gesteckte Ziel,  den Abstieg  verhindern, zu erreichen. Der Spielplan hat es so gewollt, dass  im letzten Spiel des Jahres, direkt nach dem Spiel gegen OT Bremen (Tabellenplatz 5),  das Nachbarschaftsduell gegen den TUS Hinte (Tabellenplatz 6) stattfindet.  Die Bremer, ebenfalls Aufsteiger, sind mit dem bisherigen Verlauf der Saison sehr zufrieden. Sie verfügen über einen großen Kader und Spielerinnen mit großer Erfahrung. Wenn man die Punkte in Borssum behalten möchte,  ist sicherlich eine starke und konzentrierte Leistung nötig. Dabei setzen die Trainer Lothar Laerum und Jan Junker auf die Heimstärke und individuelle Klasse ihrer Mannschaft.

Etwas mehr Brisanz steckt im zweiten Spiel des Tages gegen den TUS Hinte.  Wie in anderen Sportarten sind auch beim Volleyball Ortsderbys  von einer großer Rivalität zwischen den benachbarten Mannschaften geprägt. Für Borssum war es jahrelang ein großer Ansporn das Leistungsniveau der Hinteraner, die immer einige Ligen höher spielten, zu erreichen. Deren gute Grundausbildung brachte in den letzten Jahren diverse Spielerinnen hervor,  die in vielen ostfriesischen Mannschaften am Netz stehen und einige schafften es sogar bis in die höchsten deutschen Ligen.  Borssum selbst beheimatet mittlerweile einige Spielerinnen, die ihre Begeisterung für den Volleyballsport in Hinte entdeckten.  Das birgt natürlich einiges an Brisanz. Doch nun spielen beide Mannschaften in der Verbandsliga und am Samstag möchte das Borssumer Team in eigener Halle den erwarteten 150 Zuschauern ein  spannendes Spiel zum Jahresende bieten. Wie immer beim Sport soll am Ende der Bessere gewinnen. Getragen von Fairness und gegenseitigem Respekt sollte am Samstag der Unterlegene dem Sieger gratulieren.  Denn bei aller Rivalität: Volleyball ist nur ein Spiel.  Spielbeginn  gegen OT Bremen ist 15:00 Uhr, das Spiel gegen den TUS Hinte beginnt um ca. 17:00 Uhr. Spielort ist das Borssumer Sportzentrum.


Borssum verliert Spitzenspiel in Gnarrenburg 

SG Karlshöfen/Gnarrenburg - BW Borssum 3 : 0 ( 25:23/ 25:14/ 25:18 )

Im Spitzenspiel der Verbandsliga mussten die Borssumer Damen eine deutliche Niederlage hinnehmen. Neidlos mussten die Borssumerinnen anerkennen, dass der Tabellenführer aus Gnarrenburg an diesem Tag in eigener Halle nicht zu schlagen war. Ein ausgeglichenes Spiel gab es nur im ersten Satz. Beim Stande von 23:23 wäre ein Satzerfolg möglich gewesen, doch das sehr unsichere Schiedsgericht aus Geestemünde pfiff zwei deutlich erkennbare technische Fehler des Gastgebers nicht ab. Was wäre wenn gewesen ? Diese spekulative Frage wurde im zweiten Satz schnell beantwortet. Mit einer sehr variablen spielenden Stellspielerin und einer hervorragenden Außenangreiferin überwanden die Gnarrenburgerinnen ein ums andere Mal den an diesem Tage nicht sicher stehenden Block der Borssumerinnen. Borssum verlor den Satz deutlich mit 14:25. Im dritten Satz keimte noch einmal Hoffnung auf. Die Borsumerinnen hatten sich besser auf den Gegner eingestellt, standen sicherer in der Abwehr und kamen mehrfach über die Mitte zum Erfolg. Bis zur Hälfte des Satzes führten sie sogar mit 11:10. Dann aber zogen die Gnarrenburgerinnen mit einer Aufgabenserie und ihrem weiterhin sehr variablen Spiel zum 24: 14 davon. Borssum machte zwar noch 4 Punkte, die Niederlage gegen einen an diesem Tag besseren Gegner war aber nicht mehr zu verhindern. Trotz dieses Punktverlustes bleibt die Borssumer Mannschaft Tabellenzweiter. Im Dezember folgt dann das Heimspiel gegen den TUS Hinte und OT Bremen. Mit großer Zuschauerunterstützung und dem Vertrauen in eigener Stärke möchte man dann den zweiten Tabellenplatz verteidigen. 

Es spielten:  Lena van Scharrel , Claudia Laue, Anika Knoop, Kristina Walter, Gunda Ukena, Christina Hempel, Nina Deepen, Maren de Boer , Martina Szozda.
Trainer: Lothar Laerum/ Jan Junker


Vorbericht zum Punktspiel am 27.11.2010
Borssum tritt beim Tabellenführer an!

Am Samstag muss die erste Damenmannschaft von Blau-Weiß Borssum in der Volleyballverbandsliga beim Klassenprimus der SG Karlshöfen/Gnarrenburg, zwei Orte in der Nähe von Bremervörde, antreten. Da Borssum, nach fünf Siegen bei nur einer Niederlage, momentan auf dem zweiten Tabellenplatz steht, ist diese Partie ein echtes Spitzenspiel. Die SG hat in den letzten Jahren eine ähnliche Entwicklung wie die Emder Vorstädter genommen. Nach mehreren Aufstiegen in Folge hätte man in der letzten Saison als Vizemeister  sogar die Möglichkeit gehabt, sich für die Oberliga zu qualifizieren, verzichtete aber freiwillig darauf, weil die Verantwortlichen ihre Mannschaft für zu jung erachteten. In dieser Saison möchte man jedoch, wenn möglich, diesen Schritt wagen und hat den Aufstieg anvisiert. Die Borssumer, die bekanntlich fünf Aufstiege hintereinander schafften, haben sich in dieser Saison den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt. Da nicht abzusehen war, dass man sich in dieser Klasse wieder im oberen Tabellendrittel befindet, haben die verantwortlichen Trainer Lothar Laerum und Jan Junker beschlossen, die letzten drei Punktspiele des Jahres abzuwarten, um dann die Ziele mit der Mannschaft  neu zu definieren. Man hatte bereits Gelegenheit, den Gegner zu beobachten und ist von deren Spielstärke sehr angetan. Vor allem das variable Zuspiel und die bewegliche Feldabwehr haben überzeugt. Im Borssumer Lager sieht man sich als Außenseiter, ist sich aber auch der eigenen Stärke bewusst. Wenn das Team in der Lage ist, den Gegner unter Druck zu setzen  und einen starken Block zu stellen, ist man sicherlich nicht chancenlos. Personell ist die Situation zufriedenstellend. Manuela Schulmann und Nicole Karp können leider nicht dabei sein, dafür steht Außenangreiferin Kristina Walter wieder zur Verfügung. Durch ihr Mitwirken  haben die Trainer noch mehr Variationsmöglichkeiten und Alternativen. Im Training hat man sich nicht besonders auf das Spiel vorbereitet, sondern intensiv an den eigenen Stärken und Schwächen  gearbeitet. Man freut sich auf ein Spiel, das hoffentlich auf Augenhöhe stattfindet. Die Borssumer Mannschaft hat sich vorgenommen dem Tabellenführer ein gutes Spiel zu bieten und zu zeigen, dass man  verdientermaßen  so weit oben in der Tabelle steht. Mit einem Sieg zurückzukehren wäre natürlich grandios und  mehr als eine Belohnung  für die strapaziöse 400 Kilometer lange Autofahrt. Man darf gespannt sein welche Mannschaft am Ende die Nase vorn hat. Spielbeginn am Samstag  ist ca. 17:00 Uhr im Schulzentrum Gnarrenburg (Brilliter Weg, 27442 Gnarrenburg).


Aufsteiger gewinnt auch in Oldenburg
- Arbeitssieg gegen starke Oldenburgerinnen -

Oldenburger TB II - BW Borssum 1: 3 ( 17:25 / 19:25 / 25:18/ 18:25 )

Die Blau-Weißen waren auch in Oldenburg erfolgreich – ein weiterer Baustein zum Klassenerhalt. In der alten „Turnscheune“ des OTB gingen die Borssumerinnen sehr selbstbewusst an den Start. Über 1:7 und 9:18 überrumpelten sie die Oldenburgerinnen und ließen diese überhaupt nicht ins Spiel kommen. Durch kleine Nachlässigkeiten in der Abwehr und im Spielaufbau kam der Gegner besser ins Spiel, musste den Satz aber deutlich mit 17:25 an Borssum abgeben. Den zweiten Satz konnten die Oldenburger Damen ausgeglichen gestalten. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, weil sich die routinierten OTB-Damen auf die Borssumer Taktik eingestellt hatten und bis kurz vor Satzende mithalten konnten. Der Satz ging dennoch verdient mit 25:19 an Borssum.
Die Unkonzentriertheiten, die sich im zweiten Satz andeuteten, setzten sich im dritten Satz deutlich fort. Die Oldenburger Damen führten schnell mit 7:1 und 13:7. Sporadisch zeigten die Borssumerinnen ihr großes Potential, konnten aber den erheblichen Punktevorsprung des Gegners nicht mehr ausgleichen. Auch der kurzfristige Einsatz von der wieder genesenen Borssumerin Manuela Schulmann brachte nicht die erhoffte Wende.
Im vierten Satz gewann das Spiel des Aufsteigers wieder an Format, trotzdem konnte sich keiner der beiden Kontrahenten entscheidend absetzen. Erst beim Stande von 12:12 schienen die Borssumer Mädchen die angezogene Bremse zu lösen. Einsatz, Abwehr, Stellungsspiel, Spielaufbau und der starke Angriff waren wieder Trumpf. Die Oldenburgerinnen wurden von da ab wie im 1. Satz ausgespielt und hatten keine Chance mehr, diesen Satz für sich zu entscheiden. Er endete mit 25:18 für Borssum. Mit diesem Arbeitssieg festigten die Borssumerinnen den 2. Platz in der Tabelle. Im nächsten Auswärtsspiel geht es zum Spitzenreiter nach Gnarrenburg. Vielleicht gelingt auch dort eine Überraschung. Voraussetzung ist allerdings eine konzentrierte Leistung über die gesamte Spielzeit.

Es spielten: Lena van Scharrel , Nicole Karp ,Claudia Laue, Anika Knoop, Gunda Ukena, Christina Hempel, Nina Deepen, Maren de Boer , Martina Szozda, Manuela Schulmann.
Trainer: Lothar Laerum/ Jan Junker


Vorbericht zum Spiel am 13.11.2010

Borssumer Volleyballerinnen in „Action“!

Am Samstag muß das Verbandsligateam von BW Borssum ihr Volleyballauswärtsspiel gegen den Oldenburger TB II bestreiten. Borssum,  Tabellenzweiter der Liga, trifft auf eine sehr erfahrene Mannschaft, die schon seit Jahren in der Verbandsliga spielt. Nach schwachem Start hat das Oldenburger Team  am letzten Spieltag ihre ersten Punkte geholt. Ausgerechnet gegen die TSG Westerstede II, der Mannschaft die den Borssumern ihre bisher einzige Niederlage in der laufenden Saison bereitet hat. Man ist also auf Emder Seite gewarnt und will versuchen, mit Hilfe des bekannten druckvollen Spieles, auch diese Hürde zu meistern. Die Trainer Lothar Laerum und Jan Junker haben in den letzten Trainingseinheiten besonders viel Wert auf das Stellungsspiel und die Annahme gelegt. Die ersten Spiele haben gezeigt, dass besonders eine stabile Ballannahme Grundvoraussetzung für ein gutes Spiel ist, da die Aufschläge der Gegner mittlerweile eine enorme Qualität erreicht haben.  Doch mittlerweile hat sich auch in der Verbandsliga herumgesprochen, dass das Borssumer Team, obwohl Aufsteiger, mit den Etablierten mithalten kann und über individuell hervorragende Spielerinnen verfügt. Wenn alle Spielerinnen ihr Potential abrufen können, hat man sicherlich auch in Oldenburg eine Chance.  Personell hat sich die Situation weiter entspannt. Nach mehreren Monaten befindet sich  Manuela Schulmann wieder im Training und wird in Oldenburg  mit dabei sein. Lediglich der Einsatz von Kristina Walter ist noch nicht sicher, da sie weiterhin an ihrer Schulterverletzung laboriert.  Spielbeginn in Oldenburg ist am Samstag um 15:00 Uhr in der Halle Haarenufer 9.


Souveräner Auswärtssieg in Bremervörde 

TSV Bremervörde - BW Borssum 0 : 3 ( 15:25/ 15:25/ 23:25 )

Der Gegner war unbekannt, denn man kannte im Borssumer Lager nur das angestrebte Saisonziel des Gegners, nämlich einen Platz unter den ersten Drei in der Liga und die gute Platzierung aus der letzten Saison. Nach einer langen Fahrtstrecke von über 200 km gingen die Mädchen aus Borssum daher mit dem nötigen Respekt auf das Spielfeld. Aber mit viel Selbstvertrauen im Rücken und dem Vorsatz „wenn wir schon eine so lange Anfahrt haben, muss es sich auch lohnen“ gelang den Borssumerinnen ein nie gefährdeter Auswärtssieg in Bremervörde . Die Blau-Weißen präsentierten sich in toller Form und konnten auch den Ausfall von Außenangreiferin Kristina Walter ganz gut kompensieren. Das, was sich in den letzten Trainingseinheiten andeutete, zeigte sich jetzt auf dem Spielfeld. Erfolgreiche Blockarbeit, saubere Annahme und harte Schmetterschläge waren an diesem Tag die Borssumer Trümpfe. Die Borssumerinnen gingen nach einem furiosen Start schnell mit 7:0 in Führung, ehe dem Gegner überhaupt ein Punkt gelang. Die konzentrierte Spielweise setzte sich über 13:3 zum Satzgewinn von 25:15 fort. Dieser Satz dauerte nur 18 Minuten. Auch für den zweiten Satz brauchte man nur 20 Minuten. Obwohl die Blau-Weißen am Anfang des Satzes schnell mit 3:7 hinten lagen, ließen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Punkte für Punkt wurde aufgeholt und die Führung auf 19:8 ausgebaut. Allein Claudia Laue machte durch harte und platzierte Aufschläge 11 Punkte in Folge. Mit 25:15 ging der Satz an Borssum. Im dritten Satz führten die Borssumer Mannschaft bereits mit 22:13. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich plötzlich Nachlässigkeiten in der Annahme und im Spielaufbau ein und ermöglichten es dem Gegner, den Ausgleich zum 23:23 zu erzielen. Nach einer kurzen, aber deutlichen Ansprache von der Trainerseite wurde der Satz dann doch zum Spielgewinn beendet. Das Spiel dauerte insgesamt nur 62 Minuten. Aus einer guten Borssumer Einheit sind die Leistungen von Claudia Laue, die durch ihre Konstanz gefiel, und von Maren de Boer , die sich durch ihr intelligentes Angriffsspiel hervortat, zu nennen.

Dieser Auswärtssieg, der weiterhin Platz 2 in der Tabelle bedeutet, ist um so höher zu bewerten, als das im zweiten Spiel des Tages der TSV Bremervörde nur ganz knapp mit 2:3 dem Spitzenreiter aus Karlshöfen/Gnarrenburg unterlag. (siehe auch: hier )
Es spielten: Lena van Scharrel , Nicole Karp ,Claudia Laue, Anika Knoop, Gunda Ukena, Christina Hempel, Nina Deepen, Maren de Boer , Martina Szozda. Trainer: Lothar Laerum/ Jan Junker

Vorbericht zum Punktspiel am 30.10.2010

Borssum muss beim TSV Bremervörde antreten 
Am Samstag reist die erste Volleyballdamenmannschaft  aus Borssum zum nächsten Punktspiel  der Verbandsliga nach Bremervörde. Die Borssumer, die zurzeit Tabellenzweiter sind, haben keine Ahnung was sie erwartet. Bremervörde ist der Mannschaft um die Trainer Lothar Laerum und Jan Junker fast völlig unbekannt. Bekannt ist, dass sie in der letzten Saison den vierten Platz in der Verbandsliga belegten und  in diesem Jahr einen Platz unter den ersten Dreien in der Tabelle anstreben. Aufsteiger Borssum hingegen hat sich zum Ziel gesetzt, den Klassenerhalt möglichst schnell zu sichern. Damit ist die Favoritenrolle geklärt. Aber für eine Überraschung sind die Emder Vorstädter natürlich immer gut. Der Saisonbeginn, mit drei Siegen und nur einer unglücklichen Niederlage im letzten Spiel gegen Westerstede, war schon sehr vielversprechend. Die Verantwortlichen haben gesehen, dass ihre Spielerinnen sehr wohl in der Lage sind mit den Mannschaften dieser Klasse mitzuhalten. Entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison wird sein,  dass das Team es zukünftig schafft die Sätze konstant und konzentriert zu Ende zu spielen. Die Gegner in dieser Klasse sind alle in der Lage auch größere Rückstände wieder aufzuholen und das Spiel noch einmal zu drehen. Gerade im fünften  Satz gegen Westerstede musste man dieses erkennen, als man trotz einer 10:5 Führung   den Satz und damit das Spiel  verlor. Die Trainer haben in den letzten Trainingseinheiten  an den erkannten Defiziten gearbeitet und sind zuversichtlich, die Mannschaft weiter in der Liga zu etablieren. Nachteilig am Spieltag ist jedoch, dass nicht alle Spielerinnen zur Verfügung stehen. Drei Mädchen sind leider verhindert. Vor allem der Ausfall von Außenangreiferin Kristina Walter wiegt schwer,  muss aber von der Mannschaft kompensiert werden, denn man verfügt schließlich über einen großen Kader. Am Ende wird wie immer der Bessere gewinnen. Borssum wäre nicht unglücklich, wenn sie am Ende die Punkte mitnehmen könnten. Spielbeginn ist um 15:00 Uhr in der Halle an der Gnarrenburger Straße.
-----------------------------------------------------------------------

Ein Sieg und erste bittere Niederlage

Volleyball-Verbandsliga, Frauen: BW Borssum - VSG Geestemünde 3:1 u. BW Borssum - TSG Westerstede 2:3
Von KARL-WILHELM STUMPE (Emder Zeitug vom 11.10.2010)

Emden. Nach den beiden Auswärtserfolgen der Borssumer Volleyballerinnen zum Saisonauftakt
vor zwei Wochen standen an diesem Samstagnachmittag zwei Heimspiele auf den Plan. VSG
Geestemünde und TSG Westerstede II hießen die Gegner. Zahlreiche Zuschauer waren
auch diesmal Zeugen einer grandiosen Leistung, die Borssums Mannschaft ablieferte.Gegen Geestemünde konnte man zwar die weiße Weste mit einem 3:1 noch verteidigen, dann aber gab es doch die erste Niederlage für Borssums Daueraufsteigerinnen mit 2:3 gegen Westerstede.
In der ersten Partie legten die Gastgeberinnen gleich mit viel Power los. Belohnt wurden sie dafür auch mit einem 25:14 im ersten Satz. Im weiteren Spielverlauf waren die Borssumerinnen eigentlich immer einen Tick besser. Vor allem in der Blockarbeit am Netz zeigten sie sich präsent.
Mit 25:20 hatten sie dann auch im zweiten Satz das bessere Ende für sich. Im dritten Durchgang gestaltete sich das Spiel dann lange auf Augenhöhe. Bis zum Schluss blieb dieser Satz zwar spannend, dann aber machten die Gäste den Sack zu und gewannen mit 25:23. Borssum aber - und das zeichnet diese Mannschaft einfach aus - ließ sich davon  nicht beeindru

Bilder vom Spiel gegen das Nationalteam am 15. Juli 2012! Bilder
Trainingstermine: Di 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Mi nach Absprache Fr 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
2005 Kreisklasse
2006 Kreisliga
2007 Bezirksklasse
2008 Bezirksliga
2009 Landesliga
2010 Verbandsliga
2011 Oberliga
2012 Regionalliga
 
.+*es waren schon 116588 Besucherhier*+.
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=