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Unglaublich aber wahr!! Wie schrieben die Zeitungen: Herzschlagfinale in Borssum!!!! Besser hätte man den gestrigen Abend nicht beschreiben könnnen.  ( BW Borssum – VSG Bodenstedt/Salzdahlum   3:2  (25:18 / 18:25 / 18:25 / 25:21 / 15:12 )

Sieg gegen Bodenstedt/Salzdahlum und damit die Relegationsspiele zur 3. Liga erreicht. Wir sind alle sprachlos, denn damit haben wir zu Beginn der Saison nie gerechnet. Wir bedanken uns vor allem bei unseren Zuschauern!! Ohne euch wäre diese Erfolgsserie nie möglich gewesen!!! Wir hoffen, dass ihr uns auch bei den Relegationsspielen so lautstark unterstützt.
D A N K E !!!
Bericht Ostfriesen Zeitung: Hier
Bericht Emder Zeitung:
Hier      
Bericht Ostfriesische Nachrichten: Hier (Artikel steht im unteren Bereich)
Filmbericht von HeimatLive zum Spiel: Hier
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Trotz einer tollen kämpferischen Leistung hat unsere Mannschaft gegen die SG Karlshöfen/Gnarrenburg 1:3 (21:25; 18:25; 25:20; 26:28) verloren. Dabei hatten wir im 4. Satz beim Stand von 26:25 sogar einen Satzball, der uns in den Tie Break gebracht hätte. Aber wir haben keinen Grund unzufrieden zu sein. Nach den beiden ersten schwächeren Sätzen haben wir alles versucht und gegen einem an diesem Tag sehr starken Gegner verloren. Jetzt freuen wir uns alle auf das Saisonende am kommenden Samstag ab 20:00 Uhr in eigener Halle gegen Bodenstedt/Salzdahlum.

Bericht Emder Zeitung vom 04.03.2013: Hier
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Leider eine 2:3 ( 25 :16/ 25:14/ 21:25/ 22:25/ 13:15) Niederlage gegen Emlichheim.


Trotz 2:0 Führung haben wir am Ende den Faden verloren und dass haben wir leider selber verbockt. Danke an unsere Konkurrenz, denn durch eure Ergebnisse bleiben wir auf dem zweiten Tabellenplatz. Wir bedanken uns bei 350 Zuschauer für die tolle Unterstützung. Wir hätte euch gerne einen Sieg mit auf dem Heimweg gegeben aber Erfolge sind leider nicht planbar!!!!!!

Bericht aus der Emder Zeitung vom 25.02.2013:       Hier
 
Bericht aus der Ostfriesen Zeitung vom 25.02.2013: Hier 
Filmbericht von Heimatlive zum Spiel:                        Hier

Das letzte Spiel der Hinrunde ist zu Ende. Wir haben zwar 0:3 in Nienburg gegen eine bessere Mannschaft verloren, sind aber trotzdem stolz auf unser Volleyballjahr 2012. Wir stehen zum Jahreswechsel auf dem dritten Tabellenplatz der Regionalliga und dass ist ein tolles Ergebnis. Wir freuen uns nun auf Weihnachten und eineTrainingspause. Nächstes Jahr greifen wir wieder an!!!!!

Bericht vom Spiel in Nienburg  aus der Ostfriesen Zeitung vom 17.12.2012:
hier

Borssum verteidigt den 2. Platz
Volleyball, Frauen-Regionalliga:
VG Ilsede - BW Borssum 0:3 (22:25, 11:25, 24:26).
Von EZ-Redakteur
LARS MÖLLER
Emden. Trotz zweier Ausfälle haben die Regionalliga-Volleyballerinnen von Blau Weiß Borssum gestern einen wichtigen Sieg im Kampf um einen möglichen Aufstieg in die 3. Liga eingefahren.
Die Mannschaft der Trainer Lothar Laerum und Jan Junker siegte glatt mit 3:0, festigte den 2. Tabellenplatz und stieß damit das Tor zur erneuten Relegation weit auf. Mit reichlich Süßigkeiten von einem Sponsor versorgt, traten die Borssumerinnen die Reise zum Auswärtsspiel aufgrund der Wetterlage erstmals per Zug an. Das brachte offenbar Glück: Bisher hatten sie alle Sonntagsspiele verloren. Nicht mitspielen konnten gestern Kristina Walter (krank) und Julia Zimmermann (bedingt durchs Studium). Maren de Boer übernahm für Walter im Außenangriff, Maischa Bassermann wechselte sich auf der Diagonal-Position mit Deike de Boer ab. Die Umstellungen funktionierten gut. Blau-Weiß begann druckvoll, lag stets mit mehreren Punkten vorn und gewann letztlich mit 25:22. Die Angaben wurden gezielt auf die Schwachstellen in der Annahme geschlagen. Insbesondere im zweiten Durchgang brachte das die VG Ilsede völlig aus dem Konzept, er ging mit 25:11 an Borssum. Im dritten Satz führten die Emderinnen zeitweise deutlich, verloren gegen Ende aber etwas die Konzentration. Die Gastgeberinnen erkannten ihre Chance, hatten beim Stand von 23:20 schon den Satzgewinn vor Augen. Laerum reagierte mit einer Auszeit. Anschließend ließ sein Team fast nichts mehr zu, gewann schließlich mit 26:24.
BW Borssum: Knoop, Deepen, Grobecker, van Scharrel, Maren de Boer, Deike de Boer, Nadolny, Laue, Hempel, Bassermann

Bericht aus der Ostfriesen Zeitung vom Spiel in Ilsede: Hier    
Bericht aus den Peiner Nachrichten: Hier
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BW Borssum -  VSG Hannover  2:3 

(  20:25 / 25 : 18 /  25:22 /  21:25 /  13:15  ) 

117 Minuten Spielzeit !!

Bericht Emder Zeitung:         Hier

Bericht Ostfriesen Zeitung: Hier

Filmbericht Heimatlive vom Spiel: Hier


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Nichts für schwache Nerven!!! In Borssum findet der Sonntagskrimi schon am Samstag statt. Dank toller Moral und großem Kampfgeist haben wir gegen Weende ein fast verlorenes Spiel noch gewonnen!!!

BW Borssum – Tuspo Weende   3:2
 

( 23:25  /  19:25  /  25:18  /  25:20  /  15:5 )    =  105 Minuten

Bericht in der Emder Zeitung vom 10.12.2012: hier

Bericht in der Ostfriesen Zeitung vom 10.12.2012: hier

Bericht auf der Homepage des TuSpo Weende:
hier

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Oft geführt und doch noch verloren (Emder Zeitung 03.12.2012)

Volleyball-Regionalliga: VSG Bodenstedt/Salzdahlum - BW Borssum 3:1 (26:24, 15:25, 25:22, 25:18).

 

Wolfenbüttel/Emden. Als ob jemand darum gebeten hätte, einen Dämpfer für zu viel aufkommende Euphorie auszuteilen: Die Borssumer Regionalliga-Volleyballerinnen haben gestern in Wolfenbüttel bei der Spielgemeinschaft Bodenstadt/Salzdahlum diesen Dämpfer in Form einer 3:1-Niederlage einstecken müssen. Noch dazu eine nicht wirklich notwendige: „Der Gegner war nicht nur schlagbar. Die hätten wir eigentlich schlagen müssen”, sagte Trainer Lothar Laerum nach dem Spiel am Telefon .

Die Borssumer Qualitäten, sich nicht so schnell verloren zu geben, hat die Mannschaft gestern nicht aktivieren können. Es seien vor allem einige Abstimmungsprobleme aufgetaucht. Und am Ende hätten seine Spielerin wohl auch „Angst vor dem Gewinnen” gehabt, sagte Laerum .

So sah es zumindest im dann spielentscheidenden vierten Satz aus. 10:1 hatten die Borssumerinnen in Front gelgen. Dann aber hätten sie mehr mit sich selbst als mit dem Gegner zu tun gehabt, resümierte Laerum. Der Satz ging dann mit 18:25 aus Borssumer sicht verloren .

Es zog sich wie ein roter Faden durch fast alle Sätze: Borssum beginnt stark, geht in Führung, aber kann diese nicht halten dun über die Zeit bringen. Eine mögliche Schlüsselszene ereignete sich gleich im ersten Satz. Auch da hatten die Borssumerinnen meist geführt, hatten beim Stand von 24:23 sogar einen Satzball, den sie auch verwandelt zu haben glaubten. Alle jubelten schon über den ersten Satzgewinn - da gab der Schiedsrichter den Punkt den Gastgeberinnen, weil er einen Netzfehler auf Borssumer Seite gesehen hatte. Prompt ging der Satz noch verloren - mit 24:26 aus Borssumer Sicht .

Im zweiten Satz zeigten die Borssumerinnen dann eine Trotzreaktion. Das Endergebnis von 25:15 spricht eine deutliche Sprache. Im dritten Satz hat es dann wieder nicht gereicht für die Ostfriesinnen - 25:22 gewannen die Gastgeberinnen. Und dann kam der fatale 4. Satz mit der weggegebenen deutlichen Anfangs-Führung .

Es wartete noch eine anstrengende Heimfahrt: In Wolfenbüttel hat es gestern Nachmittag geschneit .


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Tolle Atmosphäre, starker Gegner und eine kampfstarke Heimmannschaft, dass sind die Schlagworte des gestrigen Abends. Borssum gewinnt 3:2 (25:20; 17:25; 24:26; 25:20; 15:12) in einer spannenden Partie gegen die SG Karlshöfen/Gnarrenburg!!!!
Bericht Emder Zeitung vom 26.11.2012: hier

Bericht Ostfriesische Nachrichten vom 26.11.2012: hier

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SCU Emlichheim  -  BW Borssum    0 : 3

(  23:25/ 16:25/ 22:25 )

BW Borssum erneut auswärts erfolgreich

Mit einem klaren 3:0 Erfolg kehrten die Volleyballerinnen von BW Borssum aus Emlichheim zurück.

Die Borssumerinnen taten sich anfangs schwer, sich mit dem ungewohnten Spiel auf dem Querfeld anzufreunden. Der nur wenige Platz hinter der Grundlinie ließ es kaum zu, harte und platzierte Aufgaben zu schlagen. Zudem fehlte für das Borssumer Spiel auch  der Platz an den Seitenlinien. So kam es zu einem mühevollen Beginn. Die junge Mannschaft des Gastgebers profitierte von den kleinen Fehlern auf Borssumer Seite und zog auf 20:15 davon.  Dann aber wurde plötzlich konzentriert gespielt und die Angriffe über die Mitte und Außen waren vom Emlichheimer Block nicht mehr zu stoppen. Am Ende hieß es 25:23 für Borssum.  Zwei Umstellungen im 2. Satz zahlten sich aus. Erstmals konnte auch Kristina Walter wieder eingesetzt werden. Ein ums andere Mal konnten die Angriffe der hochgewachsenen Mädchen des Gegners abgeblockt werden. Auch der Borssumer Angriff war jetzt im Bilde und punktete erfolgreich. Den Satz zum 25:16 schloss Anika Knoop mit einem gekonnten Lob ab. Im 3. Satz zeigten die Emlichheimer, warum sie auswärts in Karlshöfen/ Gnarrenburg gewonnen hatten. Es entwickelte sich zu Beginn des Satzes ein spannendes Spiel.   Emlichheim war zunächst im Vorteil, weil der Druck von Borssumer Seite nicht groß genug war. So konnten die Gastgeberinnen immer wieder ihre Angriffe vortragen und punkten. Auch leichte Schwächen in der Annahme auf Borssumer Seite führten dazu, dass das Spiel zu kippen drohte. Emlichheim führte bereits mit 15:7. Die Borssumerinnen ließen sich aber nicht beirren und begannen die erfolgreiche Aufholjagd. Hierbei wurden sie von den zahlreich mitgereisten Fans angetrieben, die sich lautstark bemerkbar machten. Christine Grobecker als Libera zeigte eine starke Leistung und beförderte in diesem Satz manchen unhohlbaren Ball ins Spiel zurück. Wiederum Anika Knoop machte den Siegpunkt zum 25:22 mit einem starken Lob. Mit diesem Sieg rückten die Borssumer Regionalligisten auf Platz 3 der Tabelle vor und gehen jetzt mit viel Selbstvertrauen in das Heimspiel gegen Karlshöfen/ Gnarrenburg, das am kommenden Wochenende in Borssum (Samstag 20:00 Uhr) ausgetragen wird.

Es spielten:  Anika Knoop, Claudia Laue,  Maren de Boer,  Deike de Boer,  Christine Grobecker,  Lena van Scharrel , Kristina Walter, Maischa Bassermann,  Christina Hempel, Lisa Nadolny, Nina Deepen


Emden 10.11.2012
Borssum - Ilsede 3:1
Der erste Heimsieg der Saison ist perfekt!

Emden. Zwar ist die Saison der Vollyball-Regionalliga der Frauen noch in der Anfangsphase. Die Borssumerinnen haben aber bereits gezeigt, dass sie eine Bereicherung für die Liga sind. Wenn sie ihre vorhandenen Möglichkeiten abrufen können, müssen sie sich vor keiner Mannschaft verstecken.

An diesem Wochenende konnten und wollten sie das erneut unter Beweis stellen. Mit einem Erfolg, im Heimspiel, gegen die VG Ilsede, sollte der erste Heimsieg und damit wichtige Punkte in Sachen Klassenerhalt gemacht werden.

Wie immer, wenn Borssum zu Hause antritt, ist die ,,Hütte” voll. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten der Gastgeberinnen machte Ilsede die ersten Punkte. Borssum fand dann aber seinen Rhythmus und übernahm die Initiative. Beim Stand von 9:4 nahmen die Gäste dann auch schon die erste Auszeit. Danach konnten die Frauen aus der Gegen von Peine zwar immer mal wieder verkürzen, doch Borssum ließ sich davon kein bisschen beeindrucken. Die Hausherrinnen waren jetzt in allen Belangen überlegen. Sie zeigten sich souverän in der Abwehr und erzielten mit Schmetterbällen am Netz die nötigen Punkte, so dass der Vorsprung auf 20:10 anwuchs. Der Rest war dann nur noch reine Formsache - mit 25:13 ging dieser Durchgang an Borssum.

Auch im zweiten Satz erwischten die Gäste den besseren Beginn. Borssum ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen, blieb ständig hochkonzentriert und hatte nach dem Ausgleich zum 5:5 wieder alles im Griff.

Hervorzuheben ist dabei die mannschaftliche Geschlossenheit der Borssumerinnen. Alle zeigten Volleyball der besseren Art. Nach und nach bauten sie ihren Vorsprung dann auf 19:12 aus. Alles sah auch hier nach einem klaren Satzgewinn aus. Ilsede stemmte sich aber mit aller Macht dagegen, profitierte dabei auch von einigen Nachlässigkeiten der Gastgeberinnen. Am Ende stand aber ein 25:22 und die 2:0-Satzführung.

Nach diesem Satzgewinn schien eine Vorentscheidung gefallen. Die Gäste zeigte aber viel Moral. Sie versuchten auch im dritten Satz alles, um den Einheimischen das Leben schwer zu machen. Borssum musste aufpassen.

Das Spiel wurde jetzt richtig spannend. Ständig wechselte die Führung. Alles was Borssum in den beiden vorherigen Sätzen auszeichnete, ließen die Spielerinnen jetzt ein wenig vermissen - irgendwie war der berühmte Wurm im Spiel der Gastgeberinnen. Ilsede nutzte das gnadenlos aus und machte mit 25:20: den Satzgewinn perfekt.

Danach muss Borssums Trainergespann Lothar Laerum und Jan Junker in der Pause wohl die richtige Worte gefunden haben. Ihre Schützlinge besannen sich wieder auf ihre Stärken und lagen in vierten Satz rasch mit 12:7 in Führung. Noch aber gaben sich die Ilseder nicht geschlagen. Borssum musste bis zum Schluss höllisch aufpassen, hatte dann aber beim Stand von 24:20 den ersten Matchball. Zwei konnte die Gäste zwar noch abwehren, dann aber war der Jubel in der Halle groß. Nach einem kuriosen Ballwechsel, bei dem keiner wusste, wer jetzt den Punkt bekommt, gab der Oberschiedsrichter diesen alles entscheiden Punkt den Einheimischen. Damit stand fest: Spiel, Satz und Sieg für Borssum.

Beide Trainer zeigten sich danach hoch erfreut und sprachen von einem verdienten Sieg. (siehe auch: Hier)

BW Borssum: Christian Hempel, Claudia Laue, Maren de Boer, Julia Zimmermann, Christine Grobecker, Deike de Boer, Kristina Walter, Lisa Nadolny, Lena van Scharrel, Anika Knoop, Nina Deepen, Maischa Bassermann. Trainer: Jan Junker, Lothar Laerum

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VGS Hannover   - BW Borssum   2 : 3

( 20:25/ 25:22/ 17:25/25:22/ 8:15 )

Wiedergutmachung gelungen - Borssum siegt in Hannover

Vor etwa 50 Zuschauern gelang dem Regionalligisten ein verdienter Sieg in Hannover. Angetrieben durch den mitgereisten Borssumer Anhang, der gleich zu Beginn von der Lautstärke her die Partie zu einem gefühlten Heimspiel machte, begannen die Regionalliga-Volleyballerinnen aus Borssum mit einem starken Auftritt. Sie waren im Gegensatz zum Spiel in Bremen nicht wieder zu erkennen. Alle Spielerinnen waren in Bewegung, die Annahme klappte und die Angreiferinnen profitierten vom sehr variablen Spiel der Stellerin „Heinzi“  Laue. Diese hatte sich beim Einspielen den Fuß verstaucht, konnte aber nach einer kurzen Behandlungsphase im 1. Satz antreten. Ungefährdet wurde der Satz mit 25: 20 gewonnen. Den 2. Satz mussten die Damen aus Borssum nach leichten individuellen Fehlern am Ende des Satzes mit 22:25 abgeben. In diesem Satz zeigte die junge Stellerin Maischa Bassermann, dass sie ein Gewinn für das Team ist.   

Ein Appell an die Borssumer Tugenden durch die Trainerbank ließ die Borssumerinnen im 3. Satz ihren Rhythmus finden. Sie beendeten den Satz mit einem klaren 25:17 Erfolg.

Der nächste Satz hätte, obwohl hart umkämpft, die Entscheidung für Borssum bringen müssen. Ein Rückstand von 15:20 wurde bis auf 22:22 aufgeholt . Ein zu vermeidender Annahmefehler brachte dann den Satzerfolg für Hannover.

Im Entscheidungssatz zeigte  dann das Borssumer Team sein wahres Gesicht. Eine überragende Anika Knoop sorgte mit ihren Angriffen über die Mitte schnell für eine 8:3 Führung, die dann nach dem Seitenwechsel   durch die an diesem Tag im Angriff und Block durchgängig  überzeugende  Nina Deepen und Lisa Nadolny zum 15:8 ausgebaut wurde. So ging nach 113 Minuten ein spannendes Spiel mit erfolgreichem Ausgang für Borssum zu Ende.  


Es spielten: Anika Knoop, Claudia Laue,  Maren de Boer,  Deike de Boer,  Christine Grobecker,  Lena van Scharrel , Julia Zimmermann, Maischa Bassermann,  Christina Hempel, Lisa Nadolny, Nina Deepen

Borssum in Bremen „wie in Zeitlupe”

Volleyball, Frauen-Regionalliga:
BTS Neustadt - BW
Borssum 3:0 (25:15, 25:16, 25:16)
Von EZ-Redakteur
LARS MÖLLER
S 0 49 21 / 89 00 441

Emden. Rabenschwarzer Tag für die Volleyballerinnen von Blau Weiß Borssum: Die Mannschaft der Trainer Lothar und Jan Junker erwischte gestern ein Formtief und verlor klar in drei Sätzen mit 15:25, 16:25 und 16:25 bei BTS Neustadt in Bremen. „Das war grottenschlecht heute. Wir haben einfach nichts auf die Reihe bekommen”, sagte Laerum nach dem Spiel. Später ergänzte er: „Das war, als würden wir uns in Zeitlupe bewegen.” Nach drei Spielen in der Regionalliga Nordwest belegen die Emderinnen nun den sechsten Tabellenplatz. Ohne die angeschlagene Außenangreiferin Kristina Walter fanden die Gäste zu keinem Zeitpunkt die richtige Bindung zum Spiel. Zu Anfang des ersten Satzes blieben die Borssumerinnen unter ihren Möglichkeiten.  Laerum wechselte darum viel durch, was wiederum Unruhe ins Team brachte. „Es ist uns nicht gelungen, sechs Spielerinnen in Normalform aufzubieten”,,sagte Laerum. Nach dem 10:10-Zwischenstand riss der Faden völlig. Laerum: „Wir haben nur reagiert und nicht mehr agiert.” Der zweite Durchgang gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Die Borssumerinnen verpassten es aber, sich abzusetzen, wenn sie einmal einen Punkt vorne lagen. Angaben wurden verschlagen, in der Annahme leistete man sich zu viele Fehler. So konnten die Angreiferinnen nicht in Szene gesetzt werden. Beim Stand von 12:12 kippte das Spiel zu Gunsten von BTS Neustadt. Danach resignierten die Emder Volleyballerinnen offenbar völlig. Im dritten Satz lagen sie schnell mit 4:8 hinten - zu viele Eigenfehler und der fehlende Glaube an sich selbst besiegelten den glatten Borssumer Untergang in Bremen. „BTS hat eine sehr gute Mannschaft. Nichtsdestotrotz wären wir nicht chancenlos gewesen, wenn wir das abgerufen hätten, was wir können”, analysierte Laerum.
Die Niederlage empfand er aber nicht als Weltuntergang. „Wir haben drei Spiele gemacht, davon waren zwei sehr ordentlich. So ein Spiel wie heute  muss man mal zugestehen.” Schon nächste Woche gibt es Gelegenheit zur Wiedergutmachung. Dann muss BW Borssum bei der VSG Hannover
antreten. (siehe auch: hier)

BW Borssum: Christina Hempel, Claudia Laue, Maren de Boer, Julia Zimmermann, Christine Grobecker, Deike de Boer, Lisa Nadolny, Lena van Scharrel, Anika Knoop, Nina Deepen, Maischa Bassermann

Wir sind ein Team!!!!


Spielbericht Emder Zeitung vom 08.10.2012: Hier

Im folgenden der Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 08.10.2012:

Gänsehaut und Lob – aber kein Happy End

Nina Deepen (Zweite von links) und Lisa Nadolny (Dritte von links) können diesen Ball von Nienburgs Denise Linke (Nummer zehn) abwehren. Die mehr als 200 Zuschauer sahen viele packende Szenen. Bild: Janßen
Nina Deepen (Zweite von links) und Lisa Nadolny (Dritte von links) können diesen Ball von Nienburgs Denise Linke (Nummer zehn) abwehren. Die mehr als 200 Zuschauer sahen viele packende Szenen. Bild: Janßen

Von Sören Siemens

Die Borssumer Regionalliga-Frauen verloren vor stimmungsvoller Kulisse 2:3 gegen Nienburg. Der Titelfavorit setzte sich nach mehr als zwei Stunden im Tie-Break durch. 200 Zuschauer und ein DJ verwandelten die Halle in einen Hexenkessel.

Borssum - Thomas Plathner ist ein Volleyballfachmann, der viel erlebt hat. Zwölf Jahre lang trainierte der 44-Jährige unter anderem Zweitliga-Teams. Nach dem 3:2-Sieg der Regionalliga-Frauen vom VC Nienburg am Sonnabend bei Blau-Weiß Borssum bedurfte es aus seiner Sicht nicht vieler Worte, das mehr als zweistündige Spektakel zu beschreiben. „Geiles Spiele, geile Stimmung, geiler Abend.“ Der Trainer des Titelkandidaten VC Nienburg holte danach noch zum Ritterschlag für das Publikum aus. „Diese Stimmung ist zweitligareif.“ Borssums Coach Lothar Laerum freute sich über so viel Lob und die Gänsehaut, die die mehr als 200 Zuschauer samt erstmals eingesetzten Hallen-DJ entfachten. „Das hat selbst die Aufstiegs-Relegationsspiele getoppt.“ So hielt sich die sportliche Enttäuschung nach der Niederlage im Tie-Break in Grenzen. „Wir mussten gegen diesen starken Gegner immer am Limit spielen. Das haben wir am Ende nicht mehr geschafft“, so Laerum, der die Borssumer gemeinsam mit Jan Junker trainiert. Der entscheidende Satz ging mit 10:15 verloren. Um 22.02 Uhr verwandelte Nienburg seinen ersten Matchball.

Um 19.57 Uhr begann für Blau-Weiß Borssum nach sieben Aufstiegen in Serie das Abenteuer Regionalliga in heimischer Halle – vor zwei Wochen hatte man zum Auftakt in Weende gewonnen. Auch deshalb herrschte auf der Tribüne und den Sitzplatz-Reihen am Spielfeldrand eine erwartungsvolle Atmosphäre. Der DJ und Volleyball-Fachmann Timo Carstens verwandelte die Sporthalle in Borssum gar in eine Disco. Nur bei den Ballwechseln dröhnte keine Musik aus den Boxen. Nienburg war vergangene Saison erst in der Relegation am Drittliga-Aufstieg gescheitert und hatte in der gesamten Oberliga-Saison nicht einen einzigen Punkt abgegeben. Der Favorit wurde seiner Rolle zunächst auch gerecht und gewann den ersten Satz 25:21. Doch im zweiten Durchgang gelang den Gastgeberinnen immer mehr. Nach einigen Schmetterbällen und tollen Blöcken von Anika Knoop führte Borssum 12:7. Die Halle tobte und Blau-Weiß ließ sich die Führung nicht mehr nehmen (25:23.).

Getragen von der Stimmung gewann Borssum auch den dritten Satz (25:21). Der zurückhaltende Lothar Laerum ging nun richtig aus sich heraus, sprang hoch und ballte die Fäuste. Eine Überraschung lag in der Luft. „Willkommen im Hexenkessel“ stand auf einem zehn Meter langen Transparent – der Hexenkessel stand kurz vor der „Explosion“. Aber im vierten Satz folgte schnell eine sportliche Abkühlung. Borssum gelang immer weniger, Nienburg immer mehr. Die Gäste machten aus einem 2:3 ein 14:3. Der Satz war aus BW-Sicht verloren (10:25). Die Borssumer Trainer wechselten jetzt munter durch. „Damit alle ihren Kopf für den Tie-Break wieder frei bekommen“, erklärte Laerum. Und tatsächlich: Zum Höhepunkt des Abends präsentierten sich die Gastgeber wieder konzentriert. Nach einem 6:10 kamen sie auf 9:10 heran. Alles schien wieder möglich. Aber eine Auszeit von Nienburg brachte die Gäste wieder in die Spur. 9:11, 9:12, 9:13, 9:14, 10:14 und schließlich 10:15. Das Borssumer Happy End blieb aus. Das Spiel war verloren, die Herzen der Zuschauer dafür gewonnen. DJ und Hallensprecher Timo Carstens bat die mehr als 200 Gäste deshalb direkt nach Spielende, zum nächsten Heimspiel am 10. November erneut zu kommen. „Gleiche Stimmung, besseres Ergebnis.“

Borssum: Knoop, Walter, Laue, M. de Boer, D. de Boer, Grobecker, van Scharrel, Zimmermann, Bassermann, Hempel, Nadolny, Deepen.



Tuspo Weende   - BW Borssum   1 : 3

(25:15/ 17:25/ 15 : 25/ 15:25 )

Gelungener Auftakt in der Regionalliga

BW Borssum siegte auswärts

Eine lange Reise wurde erfolgreich beendet. Mit einem ungefährdeten Auswärtssieg gelang dem Borssumer Aufsteiger ein Auftakt nach Maß. Dabei hatte es anfänglich überhaupt nicht nach einem Erfolg ausgesehen. Überaus nervös und mit großen Unsicherheiten in Abwehr, Angriff  und Abstimmung begannen die Borssumerinnen den ersten Satz. Dadurch konnte der Gegner mit lautstarker Unterstützung der etwa 60 Zuschauer  ein ums andere Mal punkten. Erst in der Schlussphase des Satzes beim Stande von 9:23 ließen die Borssumerinnen ihr Können aufblitzen und machten den Satzverlust (15:25) mit gelungenen Blockaktionen und harten Aufgaben erträglicher.

Im zweiten Satz liefen die Borssumer Damen zunächst einem Rückstand hinterher, aber durch eine Umstellung in der Mannschaftsaufstellung wurde das Spiel zusehends sicherer. Borssum stellte sich dem Kampf und ab dem 11:11 spielte man endlich mit und wurde überlegen. Bezeichnend an diesem Tag waren die hart und platziert geschlagenen Aufgaben, durch die so mancher Punkt direkt errungen wurde. Auch die Abstimmung zwischen Abwehr und Angriff funktionierte jetzt.  Der Satz ging mit 25:17 an Borssum.

Hellwach begann das Borssumer Team den dritten Satz. Konsequente Blockarbeit, harte Schmetterbälle und präzise Aufgaben verunsicherten den Gegner zusehends. Borssum führte schnell mit 7:0 und setzte bei Punktverlust immer wieder nach, so dass nach nur 18 Minuten der Satz mit 25:15 an Borssum ging. Bei nachlassender Lautstärke der Göttinger Fans übernahmen jetzt auch die mitgereisten Borssumer Anhänger mit ihren Trommeln das Kommando.

Im letzten Satz zeigten beide Mannschaften ein Klassespiel auf Augenhöhe. Aber  ab dem 8:8 nutzte dann die Blau-Weißen ihre mentalen Vorteile und setzten den mittlerweile stark nachlassenden und scheinbar demotivierten Gegner weiter unter Druck. Der Satz wurde dann überlegen mit 25:15 gewonnen.

760 lange Kilometer und zwei Punkte auswärts gegen den Abstieg – eine große Motivation für das kommende Heimspiel gegen den VC Nienburg .

Es spielten:  Anika Knoop, Kristina Walter, Claudia Laue,  Maren de Boer,  Deike de Boer,  Christine Grobecker,  Lena van Scharrel , Julia Zimmermann, Maischa Bassermann,  Christina Hempel, Lisa Nadolny

Bilder vom Spiel gegen das Nationalteam am 15. Juli 2012! Bilder
Trainingstermine: Di 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Mi nach Absprache Fr 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
2005 Kreisklasse
2006 Kreisliga
2007 Bezirksklasse
2008 Bezirksliga
2009 Landesliga
2010 Verbandsliga
2011 Oberliga
2012 Regionalliga
 
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